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Autor Thema: Beisel
Schremser
ID # 5

Dezernatsleiter




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  erstellt: 17. Juli 2003 14:05 
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Hy friends,

wer kann mir für den nächsten Wien Aufenthalt einige Tipps geben.

a) Wo gibt es die besten Schnitzel? (2 Lieseln kenn´ich schon!)

b) Wo gibt es noch richtig finstere Beiseln in die sich fast nur Einheimische verirrenund und in denen bis spät in der Nacht alte Musik a ´la Kottan aus den 60 / 70 Jahren gespielt wird. (sogenannte Schnapsbrenner).

c) Was muss man in Wien abseits der Touristenpfade unbedingt anschauen?

Viele G´s aus Ffm sendet Paule

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Schremser

Mitglied seit: Januar 2003 | Beiträge: 199 | User ist: offline
pokpok
ID # 29

Dezernatsleiter




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  erstellt: 28. Juli 2003 07:12 
  zitat    pm   mail   hp      

Lieber Schremser

In punkto finster und geschunden musst du die Lokalität des "Cafe Bendl" (in der Landesgerichtsstraße 6 (1. Bez.), glaube ich) aufsuchen. Wurde Gerüchten zu Folge früher auch als 2er Puff bezeichnet. Der Name kommt offensichtlich von der nahegelegenen Linie 2.

Wo ich dir auch raten würde hin zu gehen, wenn du auf Holzbänke und hoffnungslos rauchverglibtes Mauerwerk stehst, ist das Weberknecht am Lerchenfelder Gürtel 49 (16. Bez.). Unweit von dort endete das letzte Kottan-Treffen.
www.weberknecht.at

Ein bis zwei Häuser weiter nördlich ist das Weinhaus Sittl, welches ich noch nie betreten habe. Es dürfte allerdings einen ähnlichen Charme versprühen. Man sagte mir: "die mieseste Toilette der Stadt." (U-Bahn Stationen und Bahnhöfe wahrscheinlich nicht mitgerechnet).
http://meineseite.i-one.at/richard.weihs/sittl.htm

Zum traditionellen ausgehen in gediegenem Ambiente eignet sich auch das ebenfalls nahe gelegene Cafe Carina.
http://www.cafe-carina.at/

Das ist alles, was mir spontan einfällt. Alte Wirtshäuser mit Wiener Küche bzw. die berühmten Brandweiner findet man eigentlich eh noch überall. In der Zieglergasse, vielleicht 50 Meter nördlich der Westbahnstraße, im 7. Bezirk ist mir ein vielversprechendes Wirtshaus in Erinnerung. Es ist auf der linken Seite, wenn man von der Westbahnstraße her kommt, also genau gegenüber vom Centimeter IV. Leider war ich da noch nicht speisen, kann es dir also nur nach meinem äußeren Eindruck empfehlen. Übrigens: Centimeter IV ist zwar weder urig noch wienerisch, aber dafür berühmt für riesen Portionen zu lockeren Preisen.

Mahlzeit und schönen Urlaub,
pokpok

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try not to die

Mitglied seit: Februar 2003 | Beiträge: 294 | User ist: offline
Schrammel
ID # 10

Moderator




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  erstellt: 28. Juli 2003 16:36 
  zitat    pm   mail   hp      

Hallo Schremser,

ein uriges Beisel hab ich im 2. Bezirk entdeckt:
Das "Cafe Else" in der Heinestraße ganz in der Nähe vom SPÖ-Hochhaus am Praterstern.
Ich bin zwar nur draussen gesessen, hab aber einen Blick hinein gewagt: Da hat sich seit den 60er Jahren nix verändert und auch das Publikum ist nur älter geworden. Ich glaube auch einen Wurlitzer/Jukebox entdeckt zu haben - wahrscheinlich mit "I`m just a lonly boy", "Oh Carol", "Schau Schatzi", "Lauf nach Hause Dominique" )

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Es lebe die Brigittenau!

Mitglied seit: Januar 2003 | Beiträge: 753 | User ist: offline
Schrammel
ID # 10

Moderator




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  erstellt: 10. Oktober 2004 18:35 
  zitat    pm   mail   hp      

Einer meiner Geheimtipps: das Weinhaus Sittl in Ottakring - sehr schön beschrieben auf http://members.aon.at/richard.weihs/sittl.htm:

Viele Wiener werden es schon von oben gesehen haben: Hält die U6 in der Station Josefstädter Straße, tut sich Ecke Lerchenfelder Gürtel/Neulerchenfelderstraße ein Blick in die Vergangenheit auf. Zwischen hohen Gebäuden steht dort ein niedriges altes Haus, aus dessen Innenhof ein riesiger Baum wächst: Das Gasthaus zum Goldenen Pelikan, vulgo Weinhaus Sittl.

Das denkmalgeschützte Haus wurde 1740 erstmals urkundlich erwähnt und ist somit das älteste von über hundert Wirtshäusern, die es Mitte des 19.Jahrhunderts in Neulerchenfeld gab. Der Ort lag damals direkt vor dem Linienwall und war ein beliebtes Ausflugsziel für die kleinen Leute. Und für diese spielten sonntags zahlreiche Musikanten und Volkssänger in den Wirtshäusern - in der viel besungenen "seligen Backhendlzeit".

Die Backhendln hat inzwischen der "Wienerwald" geschluckt und anstelle des Linienwalls stinkt sechsspurig die totale Automobilisierung zum Himmel. Dafür gibt's jetzt unter den Stadtbahnbögen ein stählern gestyltes Lokal mit gläsernen Wänden, da kann man sich zu elektronischen Mega-Sounds schreiend unterhalten oder auch eine Internet-Romanze reinziehen. Aber auf der anderen Straßenseite, im alten Weinhaus, ist die Zeit stehen geblieben.

Durch einen hölzernen Windfang betritt man den Schankraum, der glaubwürdigen Augenzeugenberichten zufolge seit den Fünfzigerjahren unverändert geblieben ist. Hinter der Theke steht im weißen Arbeitsmantel Herr Werner Kremser, der Wirt und gute Geist des Sittl. Seine Lippen umspielen ein mildes Lächeln und ein grauer Klobrillenbart, der gelegentlich braun nachgefärbt wird. 1914 haben seine Großeltern das Haus erworben, seine achtundachzigjährige Mutter hilft noch gelegentlich an der Schank aus.

Und da eilt auch schon Herr Hans herbei, ein drahtiger Kellner mit dem Gesichtsausdruck des späten Buster Keaton, stets im makellosen schwarzen Anzug. Herr Hans ist ein unvergleichliches Original, das mit stoischer Ruhe und staubtrockenem Humor sein Publikum souverän in Schach hält. Fühlt er sich allerdings durch allzu nachdrücklich vorgetragene Bestellwünsche ungebührlich bedrängt, kann er - zum größten Erstaunen uneingeweihter Gäste - auch schon einmal sehr streng, ja geradezu harsch reagieren.

Ja, die Gäste... Es hat fast den Anschein, als gäben sich im Sittl die markantesten Typen aus Spira's "Alltagsgeschichten" ein Stelldichein, und dazu noch etliche, die hier unerkannt Zuflucht gefunden haben vor ihrem Kamerateam. Eine weißhaarige Frau singt mit zittriger Stimme Wienerlieder zur schwer geschlagenen Gitarre, dann erklingt eine Zither, und schließlich gibt ein gestrandeter Altmatrose am Schifferklavier Seemannslieder zum Besten.

McDonald'sche Unternehmensphilosophie ist Herrn Kremser fremd. Ein Sandler kann sich in seinem Weinhaus für ein Achterl stundenlang am alten Ofen wärmen, oder sich nach zu vielen Vierterln an einem Tisch ausschlafen. Hier finden Menschen Unterschlupf, die in anderen Lokalen schneller wieder draußen sind als drinnen. Und vor allem: Sie werden nicht herablassend behandelt.

Die Schwemme ist aber nur ein Teilbereich des Gesamtkunstwerkes Sittl. Durch die Hintertür geht's in die Einfahrt, vorbei an den Klos und dem Schild: Pissoir Einfahrt rechts in den Innenhof. An den Wänden und auf den Pawlatschen ist manch altes Grafflwerk gestapelt, in der Hofmitte aber beschattet der riesige Götterbaum eine zeitlose gastgärtnerische Oase.

Im Sittl kann man auch gut und günstig essen. Stammgast DDDr.Rolf Schwendter, von Herrn Hans ehrerbietig "Herr Professor" tituliert, wird dies gerne bestätigen. Die Tageskarte wird auf einer historischen Schreibmaschine tagtäglich neu getippt und vermittels einer spätantiken Hektographiermaschine vervielfältigt. Die blass violette Schrift gleicht jener meiner Schularbeitsbeispiele am Gymnasium - alte Zeiten, wohin man schaut.

Ganz schön alt ist auch der Holzpavillon, der den größeren Teil des Hofes einnimmt. Er birgt den Speisesaal sowie mehrere Kästen aus dem Kremser'schen Hausrat. Den Fußboden haben die Wurzeln des mächtigen Baumes so stark gewellt, dass die Tische nur durch reichliches Unterlegen von Biertatzerln am heftigen Schwanken gehindert werden können. Erlebnisgastronomie pur - ganz ohne Hundertwasser.

In diesem "Pelikanstüberl" haben früher unter anderem die "Österreichischen Dialektautoren" und der Anarchistenzirkel "Schwarze Distel" ihre Treffen abgehalten. Und seit fünf Jahren habe ich hier eine ökologische Nische gefunden für meine Lieder- und Kabarettprogramme. Mittlerweile finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt: So trägt das "Erste Wiener Lesetheater" ausgewählte Stücke vor und die "Weana Heazz Schmeazz Leacherln" singen Wienerlieder...

Natürlich muss man sich dabei auf die lokalen Gebräuche einstellen: Herr Hans zieht auch während der Vorstellung unbeirrt seine Runden und erkundigt sich gewissenhaft nach Getränkewünschen. Gelegentlich tauchen alkoholisierte Stammgäste auf und schildern dem darob leicht verunsicherten Publikum ihre Lebensgeschichte und es kann schon vorkommen, dass ein durstiger Augustin-Verkäufer an einem Abend fünfmal hintereinander seine Aufwartung macht.

Aber gerade solche Zwischenfälle sorgen für Meldungen und Wortwechsel, die an Situationskomik ihresgleichen suchen. Da kann eine Vorstellung auch einmal eine halbe Stunde länger dauern als sonst und nicht nur einmal haben verblüffte Zuschauer den dringenden Verdacht geäußert, hier werde ein abgekartetes Spiel getrieben mit bezahlten Nebendarstellern. Aber so etwas wäre im Sittl völlig unpassend: Hier ist alles echt.

Und auch, wenn es wie ein Märchen klingt: Dort, wo man es am wenigsten vermuten würde, an einem Verkehrsknotenpunkt am Wiener Gürtel, umspült vom nervtötenden Lärm einer immer öderen "Erlebniswelt" - dort gibt's ein uriges altes Wirtshaus, wo man noch echt etwas erleben kann. Dort ist Wien wirklich anders.

Update:

Die alte Frau Kremser ist mittlerweile gestorben, der allzu durstige Augustin-Verkäufer ebenso, die "Weana Heazz Schmeazz Leacherln" haben sich aufgelöst und der gute alte Herr Hans genießt jetzt seine wohlverdiente Pension. Aber sonst - sonst ist noch alles beim Alten.

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Es lebe die Brigittenau!

Mitglied seit: Januar 2003 | Beiträge: 753 | User ist: offline
Schrammel
ID # 10

Moderator




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  erstellt: 04. Januar 2006 13:19 
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Kleiner Nachtrag zum Weinhaus Sittl (Wirtshaus zum goldenen Pelikan):
Das Sittl wurde kürzlich auch in einer Sonderbeilage zur Wiener Küche im Stern gewürdigt. Es ist das Lieblingslokal des Wiener Professors Rolf Schwendter, der sich seit Jahren für den Erhalt der regionalen Küche
einsetzt und gegen den globalisierten Einheitsfraß ankämpft.
http://www.mediashop.at/028austr/208schwendtwienkoch.htm

Spezialitäten im Sittl: Hirn mit Ei, Leber, Beuscherl, Kalbsbries und vieles mehr...
Und im Sommer der schönste Wirtsgarten am Gürtel!

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Es lebe die Brigittenau!

Mitglied seit: Januar 2003 | Beiträge: 753 | User ist: offline
Kottan
ID # 1

Administrator




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  erstellt: 04. Januar 2006 21:34 
  zitat    pm   mail   hp      

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Spezialitäten im Sittl: Hirn mit Ei, Leber, Beuscherl, Kalbsbries und vieles mehr...
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das schnitzel und die cevapcici kann ich auch empfehlen

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Inspektor gibt's kan!
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Web-Tipp:
www.kassbach.info

Mitglied seit: Dezember 2002 | Beiträge: 364 | User ist: offline
Blacksun
ID # 145

Stammgast




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  erstellt: 04. Januar 2006 22:54 
  zitat    pm   mail      

Ein gutes Wirtshaus wäre noch zu erwähnen,nehmlich den Kopp in der Engerthstraße.Nette Bedienung:O-Ton:Kellner:Haben sie reserviert?Gast:Nein.Kellner:Donn brauchens do nit eineschaun.Gemeint war der große Gastraum.Hat sich vorletztes Jahr zugetragen.

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Is die echt? Wollens einebeißen?

Mitglied seit: Oktober 2003 | Beiträge: 52 | User ist: offline
Buchrieser
ID # 364

Kennt sich schon aus




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  erstellt: 13. Februar 2006 21:42 
  zitat    pm   mail      

Zitat:
Der Name kommt offensichtlich von der nahegelegenen Linie 2.


Naja, fast. In der "guten alten Zeit" (bis 5 Jahre vor meiner Geburt ;-) ) fuhren in der Landesgerichtsstraße, damals schon im heutigen U2-Tunnel, die Straßenbahnlinien E2, G2 und H2. Nach diesen (und zeitweise noch anderen wie J2) Linien war die Landesgerichsstraße auch als Zweierlinie bekannt.

Der Weberknecht bietet unverfälschte Vorstadt, bis auf den großen Saal, der leider vor ein paar Wochen einem Wasserrohrbruch zum Opfer fiel und Mitte Jänner komplett renoviert wurde.

Ansonsten... Gasthaus Steindl in der Hebragasse im 9. Bezirk U6 Alserstraße, Vorstadt in der Märzstraße ( www.vorstadt.at )
beide tolle Atmosphäre, gegessen habe ich dort nichts bis jetzt.

Und irgendwo beim Hietzinger Friedhof, ich glaube in der Maxingstraße, gab es vor ca. 10 Jahren in einem Wirtshaus noch einen alten Schallplattenwurlitzer mit originaler Musik. Seither war ich nicht mehr dort, kann gut sein, daß er noch dort steht.

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Privatdetektiv gibts kan!

Mitglied seit: März 2005 | Beiträge: 22 | User ist: offline
Schrammel
ID # 10

Moderator




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  erstellt: 01. September 2006 11:17 
  zitat    pm   mail   hp      

Das Gasthaus Kopp in der Brigittenau ist wirklich sehr zu empfehlen. Mit Kellnern, die Kollegen vom Herrn Reitmayr aus dem Gasthaus Fuhrmann sein könnten.
Unbedingt bestellen: die Frittatensuppe

http://www.gasthaus-kopp.at/

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Es lebe die Brigittenau!

Mitglied seit: Januar 2003 | Beiträge: 753 | User ist: offline
Insky1
ID # 569

Stammgast




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  erstellt: 08. September 2006 19:36 
  zitat    pm   mail   hp      

Wienbesuchern kann ich nur empfehlen,
alle Fremden-und Lokalführer zu vergessen,
und sich im Vertrauen auf das vorzügliche
U-Bahnsystem zu "verirren".
"Beisel", in denen die Zeit stehen geblieben scheint,
gibt es hier bei uns in Wien fast
in allen inneren Bezirken.

Wer kennt schon die FALKOSTIEGE?
Versteckt in der Naschmarktgegend,
mit lauter Ur-Beiseln und Marktflair,
Samstags der berühmte Flomarkt zur Schnäppchenjagt.




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Man lebe sein Leben in seiner eigenen Weise...

Mitglied seit: August 2006 | Beiträge: 52 | User ist: offline


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